LIBREAS.Library Ideas

Neu erschienen: LIBREAS #23: Forschungsdaten, Metadaten, noch mehr Daten. Forschungsdatenmanagement.

Posted in LIBREAS aktuell by libreas on 10. Oktober 2013

Kurz: Die neue Ausgabe der LIBREAS (www.libreas.eu) ist erschienen und wir sind einigermassen stolz auf sie und ihr neues Gesicht. Wir entlassen sie jetzt in die Welt.


Aber lieber länger: Man muss jetzt nicht wieder von lange währenden und endlich guten Dingen philosophieren, wenn man das Planungsdatum und das Ausgabedatum der aktuellen LIBREAS-Ausgabe vergleicht. Denn eigentlich ergeht es uns ja immer so. In diesem Fall jedoch macht es uns noch weniger aus als sonst. Denn einerseits trägt uns das Gefühl, dass wir eine Ausgabe zusammengetragen haben, die uns in ihrer Qualität sehr zufriedenstellt. Und andererseits haben wir sie und zugleich das Archiv das gesamte LIBREAS-Ausgabenarchiv in eine technologische Struktur umgebettet, die aus unserer Sicht sehr auf der Höhe der Zeit ist. Ein Beitrag dazu wird demnächst folgen. In jedem Fall sollten Anmutung, Navigation und (Nach-)Nutzung der Inhalte von LIBREAS so einfach sein, wie nie zuvor.

Wir werden in den nächsten Wochen sicher noch an der einen oder anderen Stelle nachjustieren. Rückmeldungen und Anmerkungen zur neuen Fassung des mittlerweile schon fast klassischen Modells LIBREAS sind sehr willkommen. Zugleich evaluieren wir natürlich den Sprung der Zeitschrift mit den üblichen altmetrischen Argusaugen und sind sehr zuversätzlich.

Es ist vermutlich generell nicht übertrieben, wenn man schreibt, dass die Redaktion mit dieser Ausgabe das Gefühl hat, als ginge es nun mit LIBREAS erst wirklich los.

In jedem Fall haben wir sehr viel Lust auf Zukunft. Wobei sich das Stichwort zum Verweis auf den aktuellen Call for Papers und die nächste Ausgabe wie von selbst eingestellt hat: Zukünfte. Wobei weniger die Zukünfte von LIBREAS im Zentrum stehen, als die der Bibliotheken und allem, was thematisch so darum herum schwirrt.

Nachstehend nun das Inhaltsverzeichnis. Wir wünschen viel Freude und / oder Anregung mit LIBREAS #23.

(red. / @libreas / 10.10.2013)

Coverbild LIBREAS #23

Redaktion LIBREAS Editorial #23: Forschungsdaten, Metadaten, noch mehr Daten. Forschungsdatenmanagement


Schwerpunkt: Daten. Metadaten. Noch mehr Daten. Forschungsdatenmanagement

Allgemein

Jakob Voß Was sind eigentlich Daten?
Christiane Laura Martin Wissenschaftliche Bibliotheken als Akteure im Forschungsdatenmanagement
René Schneider, Jasmin Hügi Motivationen für die Nutzung einer digitalen Forschungsinfrastruktur

Beispiele

Sven Vlaeminck, Gert G. Wagner, Joachim Wagner, Dietmar Harhoff, Olaf Siegert Replizierbare Forschung in den Wirtschaftswissenschaften erhöhen – eine Herausforderung für wissenschaftliche Infrastrukturdienstleister
Maxi Kindling, Elena Simukovic, Peter Schirmbacher Forschungsdatenmanagement an Hochschulen: Das Beispiel Humboldt-Universität zu Berlin
Tim Hasler, Wolfgang Peters-Kottig Vorschrift oder Thunfisch? – Zur Langzeitverfügbarkeit von Forschungsdaten
Patrick Sahle, Simone Kronenwett Jenseits der Daten: Überlegungen zu Datenzentren für die Geisteswissenschaften am Beispiel des Kölner „Data Center for the Humanities“
Jenny Delasalle Research Data Management at the University of Warwick: recent steps towards a joined-up approach at a UK university
Claudia Engelhardt Forschungsdatenmanagement in DFG-SFBs: Teilprojekte Informationsinfrastruktur (INF-Projekte)


Beiträge

Armin Talke Verwaiste und vergriffene Werke: Kommt das 20. Jahrhundert endlich in die Digitale Bibliothek?


Rezensionen

[Rezension:] Karsten Schuldt Leerstellen der Diskussion: eine kritische Besprechung der Abschlussberichte des RADIESCHEN-Projekts
[Rezension:] Petra Hauke Rezension zu: Catalogue 2.0. The future of the library catalogue.
[Rezension:] Ben Kaden Rezension zu: All This Can Happen (2012) und Living Archive (2013)


Freier Teil

Ben Kaden Ein neuer Gedenkort in Berlin: Dubček an der Staatsbibliothek

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Daten und Wolken. Über die Verortung von Rechenzentren.

Posted in LIBREAS.Referate by Ben on 8. Dezember 2012

Anmerkungen zu:

Susan Alpsancar: Cloud. In: Marquardt, Nadine; Schreiber, Verena (Hg.) (2012): Ortsregister. Ein Glossar zu Räumen der Gegenwart. 1. Aufl. Bielefeld: Transcript. S. 64-69

Sonja Palfner, Gabriele Gramelsberger: Rechenzentrum. In: Marquardt, Nadine; Schreiber, Verena (Hg.) (2012): Ortsregister. Ein Glossar zu Räumen der Gegenwart. 1. Aufl. Bielefeld: Transcript. S. 231-236

von Ben Kaden

Dass das Wort Bibliothek mit einem Ort assoziiert wird, ist unstrittig – trotz aller Versuche, sie digital aufzulösen nicht zuletzt dank diverser Neubauten aber vermutlich auch generell. Für Rechenzentren gilt das nur begrenzt. Als konkreter Ort ist die Bezeichnung näher an bestimmten Aufbruchsbildern der Wissenschaft irgendwo zwischen den 1950er und den 1980er Jahren als an gegenwärtiger Wahrnehmung und angesichts der eminenten Bedeutung dieser Einrichtung scheint die Rechenzentrumsforschung z.B. als Teil der Techniksoziologie eher wenig präsent.

Je mehr die Rechner Alltagswerkzeuge wurden, desto unspektakulärer wurde das Rechenzentrum als Ort, zumal die aufgestellte Hardware in der direkten Betrachtung wenig Fläche für emotionale Bezüge bietet. Dann doch lieber die Cloud, die, wie Susan Alpsancar schreibt, „mit dem Ungreifbaren gleichzusetzen“ ist, aber metaphorisch gerade deshalb einen ganz anderen Kosmos entfaltet. Das Cloud-Computing, auf das wir über die Displays der gewichtsoptimierten Endgeräte zugreifen, hob das Rechnen scheinbar aus dem wuchtigen Rechenboxen in eine schwerkraftlose Wolkenwelt. Von einem „neue[n] Hype unter Computervisionären“ zu sprechen ist im Jahr 2012 schon fast überholt. Dennoch lohnt der Beitrag Susan Alpsancars im Sammelband „Ortsregister“ als grundlegende Annäherung, denn dass „[b]eim Cloud-Computing […] kommerzielle Anbieter die IT-Kapazitäten [bündeln und monopolisieren]“ ist ein zweifellos beachtenswerter Nebeneffekt. Und dies sollte allen, die ihr expliziertes Leben in die Cloud schieben, bewusst sein.

Strukturell hat die Cloud mit dem aus der datenintensiven Forschung stammenden Grid-Computing das Prinzip der verteilten Verarbeitung von Prozessen gemeinsam. Zudem lagert man auch die eigenen Datenbestände weitgehend aus, so dass das Tablet oder das Smartphone mehr oder weniger zu Varianten transportabler Terminals werden. Susan Alpsancar sieht diese Praxis als doppelt nicht-örtlich: Wir legen die Daten in einem für uns räumlich unbestimmbaren „Irgendwo“ ab, um sie von einem ebenfalls unbestimmten „Überall“ abrufen zu können. Und mehr noch: Je stärker wir Soziale Netzwerke wie Facebook nutzen, um unsere Identität abzubilden, desto intensiver verlagern wir auch unsere sozialen Beziehungen in diese Strukturen. Diese entwickeln sich demnach mehr oder weniger zu einem Hybridphänomen aus virtueller Identitätskartei und digital auflösbarem Kommunikationsort werden. Ganz risikolos ist die soziale Schwerelosigkeit und die unserer Daten nicht. Die Anker (oder auch Fußketten) sind in der Abhängigkeit von den konkreten Anbietern zu finden, die im Zweifel, so ist jedenfalls zu befürchten, ihr Geschäftsmodell über die Bedürfnisse der einzelnen stellen. Es sei denn, rechtliche Rahmenbedingungen setzen hier deutliche Grenzen.

Die werden bisweilen wieder ganz klassisch vom geographischen Standort des jeweiligen Servers bestimmt. Der zweite Fall, an dem uns die nach wie vor gegebene Tatsächlichkeit des konkreten Speicherortes bewusst wird, ist der Ausfall. Susan Alpsancar bemerkt, „dass die Frage nach dem »wo« der Daten nur dann relevant wird, wenn die gewöhnliche Nutzung unterbrochen wird. Wenn etwa eine technische Störung vorliegt oder Sie Ihre Daten in andere Aufenthaltswahrscheinlichkeitsräume bringen wollen.“

Doch selbst wenn sich dann die Grenzen der Cloud bzw. des Cloud-Computing herauskonturieren, weiß der Facebook-Nutzer vor seinem ratlosen Endgerät immer noch nicht, in welchem Teil der Erde sich seine Daten eventuell nach wie vor, aber für ihn unerreichbar gespeichert befinden.

Cover: Ortsregister.

Dass das Rechenzentrum als abstrakter und meist nicht wahrgenommener, in gewisser Weise nebulöser Ort erscheint, ist heute verständlich. Aber auch relativ neu. Denn als die Datenverarbeitung noch etwas war, was nahezu automatisch mit dem Schlagwort Big Science verknüpft war, wusste jeder der in diesen Kontext aktiv Eingeweihten, welches Gewicht auch hinsichtlich des Ressourcenaufwands in den entsprechenden Rechenzentren steckte. Man kann nun entgegnen, dass die Eingeweihten bzw. mit dem Betrieb solcher Einrichtung berufsmäßig betrauten das auch heute selbstverständlich sehr genau wissen. Und es den Nicht-Eingeweihten traditionell ziemlich gleich war, wo das nächste Rechenzentrum ist. Die Verschiebung liegt nun darin, dass heute auch die meisten Nicht-Eingeweihten zutiefst von Rechenzentren abhängig sind, dies jedoch nur bedingt realisieren, wenn sie die Vorzüge der Cloud genießen, zu denen unbedingt auch gehört, dass man nichts über sie wissen muss und sie trotzdem benutzen kann.

Die Trennung der Geräte zur Datenspeicherung und -verarbeitung und zur Nutzung andererseits ist ein vergleichsweise junges Phänomen, das sich erst mit dem Internet als Medium der rückkoppelnden Datenübertragung wirklich massentauglich entfalten konnte. Dadurch aber, dass die nach wie vor vorhandene und notwendige rechnende Großmaschinerie in der Wahrnehmung hinter den graphischen Nutzeroberflächen verschwindet, fehlt uns auch ein Gefühl für diese:

„Möglicherweise greift hier auch eine Profanisierung des Rechenzentrums als Dienstleistungseinrichtung und eine damit einhergehende Unsichtbarmachung von Arbeit in der Traditionslinie des »stummen Dienens«, ein Übersehen dieses Ortes.“

Jedenfalls nutzerseitig ist diese Einschätzung von Sonja Palfner und Gabriele Gramelsberger vollauf nachvollziehbar. So wie wir in der Regel nicht genau wissen, wie andere elementare Alltagsinfrastrukturen (Strom, Warmwasser) zu den jeweiligen Schnittstellen laufen und wie die transportierten Inhalte verarbeitet, aufbereitet und transportiert werden (Wasserwerk, Leitungssystem), so merken wie auch hier erst, dass es sie gibt, wenn sie nicht mehr funktionieren, also zum Beispiel der Gehsteig aufgegraben ist, um ein gebrochenes Rohr freizulegen. Oder, wenn wir plötzlich, warum auch immer, von der Nutzung ausgeschlossen werden und so irritiert wie folgenlos am Wasserhahn drehen.

Entsprechend ist das Rechenzentrum für die Autorinnen durchaus ein Ort, „der Bestehendes herausfordert“ und zwar einfach deshalb, weil wir schlichtweg abhängig von ihnen wurden und sie daher als Verwaltungsknoten unserer Kommunikationen auch Werkzeuge der Macht sind. Um dies zu verstehen, schlagen die Autorinnen eine „Archäologie des Rechenzentrums“ vor und wer hier Foucault als Stichwortgeber liest, liest richtig. Leider fordert der Charakter des Sammelbandes als Glossar eine Kürze ein, die zwar die Etappen der Entwicklung abbildbar macht, aber offensichtlich eine Tiefenanalyse über die Sensibilisierung qua Deskription für diese unvermeidliche Bindung hinaus ausschließt.

Die Nachzeichnung des Verlaufs der Beziehung zwischen Rechenzentrum und Wissenschaft ist dennoch interessant. Zunächst (1950er Jahre) entstanden in bestimmten disziplinären Kontexten für konkrete Anwendungen so genannte Rechenstellen. Diese hatten im Prinzip den Status eines Labors, waren also fest in die Wissenschaft eingebunden. Sukzessive wurden sie jedoch zu eigenständigen Größen, die generell EDV-Dienstleistungen für die sie betreibenden Einrichtungen zu erfüllen hatten. Diese Spezialisierung führte zu einer Entkopplung von der Wissenschaftspraxis:

„Labore, Werkstätten und Forschungsbibliotheken sind Räume des Forschens, die von Wissenschaftlern und ihren Gegenständen bewohnt werden. Rechenzentren sollten dies nicht sein.“

Während die Erkenntnisproduktion an anderen Orten stattfand, blieb den Rechenzentren die Organisation der entsprechenden Infrastruktur, was bis zur Beschaffung von EDV für die einzelnen Hochschulinstitute reichte und entsprechend einiges Konfliktpotential barg. Mit Grid und Cloud jedoch wandert wenigstens die datenintensive Wissenschaftspraxis wiederum in die Rechenzentren (ab). Deren Kapazitäten dienen nicht mehr nur der Organisation eines E-Mail- oder Publikationsservers. Vielmehr stellen sie nun die direkte Basis für die Bearbeitung bestimmter Forschungsfragen. Sie übernehmen in gewisser Weise die Rolle, die man sonst wissenschaftlichen Bibliotheken zuschreibt und werden der Ort, an dem sich weite Teile der Erkenntnisproduktion vollziehen und abbilden.

Je stärker die „epistemische Praxis“ der „berechnenden Vorhersage“ zur Zentralgröße der Wissenschaft expandiert, desto größer wird die Rolle der Rechentechnik. Mittlerweile, so führen die Autorinnen aus, werden teilweise Berechnungen dem Laborexperiment vorgeschaltet. Dieses beginnt erst dann, wenn ein entsprechendes Design digital erstellt und als funktionierend ausgerechnet wurde. Es geht also nicht nur um den Einsatz von Rechentechnik für statistische bzw. quantitative Analysen. Die Technologie prägt zusätzlich in bestimmten Bereichen unmittelbar Forschungsdesign und somit auch die epistemologische Praxis. Der Vorteil ist eine zielgenauere Forschung. Der Nachteil ist womöglich eine Verengung der Sichtfelds der Wissenschaft nach den Maßstäben dieser technischen Dispositive.

Man muss heute nicht mehr betonen, dass digitale Basiskompetenzen – in disziplinär unterschiedlicher Konkretisierung – zur Wissenschaft gehören. Für aktuell im Studium befindliche Generationen ist das erfahrungsgemäß selbstverständlich. Was jedoch in diesen Lehrplan integriert gehört, ist die Praxis der kritischen Reflexion über die Reichweite und Grenzen der Technologie. Also, raummetaphorisch gesprochen, die Befähigung, das Rechenzentrum und seine Leistungen in der Wissenschaftslandschaft zweckgemäß zu verorten.

(Berlin, 06.12.2012)

Auslöschung des Papiers. Ein Beitrag im Cabinet Magazine erklärt, was die Informationsgesellschaft von der Aktenvernichtung lernen kann.

Posted in LIBREAS.Referate by Ben on 12. September 2011

zu: D. Graham Burnett; Sal Randolph (2011) The Memory Hole has Teeth. Toward a field guide to shred. In: Cabinet. A Quarterly of Art an Culture. Issue 42. S. 70-77

„Shred is the versicolor confetti saluting the end of the age of the book –

and the party is just getting started.“ (D. Graham Burnett, Sal Randolph)

I

Über dem digitalen Lebensalltag mit all seinen Abhängigkeiten von der Rechentechnik schwebt nicht nur eine schwerelose Cloud, sondern auch eine weitere, bisweilen sehr dunkle Wolke. Denn manchmal, wenn man beispielsweise eine arglose E-Mail an einen freundlichen Menschen schreibt, färbt sich der Bildschirm wie vom Blitz getroffen um und anstelle des Eingabefensters präsentiert sich ein Blue Screen, dessen Farbe nicht für das himmlische Datenparadies der Cloud steht, sondern für einen handfesten Hardwareschaden im physischen Laufwerk. Wenn man sich dann auf die akute Odyssee der Datenrettung begibt, offenbart die unendliche Leichtigkeit der digitalen Information die Bleischwere, die dahinter stehen kann. Jedenfalls, wenn der automatische Backup des Rescue-and-Recovery auf demselben Gerät stattfindet. Immerhin erfährt man vom Fachmann, wie viel man eigentlich in den vergangenen drei Jahren an Informationsmengen auf dem Arbeitsrechner ansammelte. 220 Gigabyte informationellen Handelns stehen derzeit am Letheufer und sind bereit zur Einschiffung. Aber man tut, was man kann.

Neben der Verzweiflung, die vielleicht drei oder vier Texten im Entwurfsstadium dreidutzend E-Mails und der Sammlung legal erworbener MP3s, die irgendwo dort abgeladen sind, gilt, hält sich – und das ist die eigentliche Überraschung – die Verlustangst in erstaunlichen Grenzen. Vermissen würde man vielleicht eines der 220 Gigabytes. Da die Lage aber keinen gezielten Zugriff erlaubt, muss man eben retten, was zu retten ist. Die Lage erzwingt ein alles oder nichts. Das Sortieren und Aussondern kann erst nach der Rettung folgen.

Ein schöner Nebeneffekt dieser Notlage sind ein, zwei kleine Überlegungen zu den verschiedenen Dimensionen der Bindungen und Lösungen in diesem Zusammenhang: (more…)