LIBREAS.Library Ideas

Die Materialsammlung. Über Robert Darntons Zwischenbericht zur DPLA in der NY Review of Books.

Posted in LIBREAS.Referate by Ben on 5. Dezember 2011

von Ben Kaden

Einer der wissenschaftlichen Leitsätze, die das bibliothekswissenschaftliche Studium am Berliner Institut durchzogen, lautete, dass die USA Europa hinsichtlich der nahezu aller für dieses Fach relevanten Gesichtspunkte uneinholbare Jahre voraus sind. Nun scheint dieses Verständnis zu etwas Historischem zu werden und sich ein Stück weit umzukehren. Jedenfalls wenn man den Zwischenbericht von Robert Darnton zur Digital Public Library of America (DPLA) in der Ausgabe der New York Review of Books vom 24.11.2011 liest (Jefferson’s Taper: A National Digital Library. S. 23-25). Denn Darnton bringt für das Projekt nicht nur die Europeana als Vorbild ins Spiel. Sondern er sieht auch als eine Gefahr einer nationalen digitalen Bibliothek, die er mit Stefan Gradmann (IBI, Europeana), wohl ohne Absprache aber aus einem Gespür für den Zeitgeist, heraus teilt:

„But it [=a truly “public“ library for the entire country] also might alienate the public libraries that already exist, because of the danger that local authorities could cut the funding for their libraries on the erroneous pretext that the DPLA will provide their basic material.” (Darnton, 2011. S. 23f.)

Hier sind Europa und Amerika gleichauf: Die öffentliche Bibliothek bzw. die Public Library unten an der Ecke muss sich neu erfinden oder – so schlecht der Reim, so dräuend die Gefahr – wird verschwinden. Andreas Kilb zitierte nämlich Stefan Gradmann in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung einen Tag nach dem Erscheinen des Darnton-Beitrags mit einem ganz ähnlichen Ausblick:

„Für die traditionellen Bibliotheken, die ihre Nutzer immer noch Karteikarten durchforsten und Bestellzettel ausfüllen lassen, entsteht dadurch eine mächtige Konkurrenz. Aber auch die Digitalisierung ihrer Schätze birgt auf lange Sicht ein Existenzrisiko: Die kommunalen und nationalen Kulturpolitiker, die den Bibliotheksbetrieb aus ihren Kassen finanzieren, könnten versucht sein, jene Häuser, deren Kundschaft nur noch vom eigenen Bildschirm aus die Bestände nutzt, zu reinen Verteilerstellen für Digitalisate herunterzukürzen. Man müsse sich fragen, wie viele „partikulare Institutionen“ man in Zukunft noch brauche, erklärte der Informatikwissenschaftler [sic!] Stefan Gradmann vergangene Woche bei einer Tagung zur Zukunft des kulturellen Erbes in Berlin nicht ohne Besorgnis.“ (Andreas Kilb: Unsichtbare Vasen für die Menschheit. In: Frankfurter Allgemeine Zeitung, 25.11.2011, S. 35)

In beiden Fällen werden die jeweiligen offiziellen Vertreter des breitenkulturellen Digitalisierungsansinnens damit nicht nur Jubel in der Bibliothekswelt für ihre Projekte auslösen. Andererseits überzeugte die Reduktion der Bibliothek auf die Rolle als Zugangsort zu Information noch nie. Die Frage ist nur, ob das die Träger auch so sehen.

Aber gerade aufgrund dieses Allroundanspruchs lohnt ein regelmäßiger Blick auf Europeana und DPLA, ihre Konzepte und Realitäten. Da Robert Darnton in seinem Text vorwiegend über die DPLA schreibt, sollen hier einige Aussagen zu diesem noch weniger konsolidierten Projekt zusammengefasst werden.

Sein Ausgangspunkt ist – an den Aufklärer und Erleuchter Thomas Jefferson angeschlossen – die Einsicht, dass es sich mit Ideen so verhält, wie mit Kerzen, die sich an einander entzünden:

„He who receives an idea from me, receives instruction himself without lessening mine; as he who lites his taper at mine, receives light without darkening me.“ (Darnton, S. 23)

Wer etwas allergisch auf Anflüge von Pathos reagiert, könnte nun spitzfindig anmerken, dass man ja, sobald das Kerzlein eines anderen Licht spendet, das eigene zur Schonung auspusten kann. Wir sind es nicht und lesen Darnton gegen Darnton, der zwar – nur bedingt paraffiniert – das Internet als „a twenty-first-century luster […] which transmits messages at virtually no cost“ ins Spiel bringt, seine messingglänzende Übertragung der Zündkerzen-Analogie später aber selbst relativiert: „Someone had to pay for Jefferson’s paper.“

Bibliotheque Saint-Molf

So kann sie aussehen: die achtlose Bibliothek. Und vermutlich ist dies gar nicht beabsichtigt. Es bleibt die Frage, ob sich Gemeinden auch zukünftig sympathische kleine, partikulare Anlaufstellen wie diese im maritimen Look in Saint-Molf auch dann noch leisten wollen, wenn alle Inhalte des kulturellen Erbes dank Digitalisierung auch an der wuselenden Strandpromenda von La Baule per Smartphone zusammengemischt werden können.

So leuchtet es eher ein, Ideen oder Wissen als öffentliche Güter zu interpretieren. Die kosten mitunter sehr viel, erschließen der Allgemeinheit aber Handlungsräume, die diese Kosten unbedingt rechtfertigen. Und wer maximale Entfaltung als wünschenswert ansieht, kann zwangsläufig von der digitalen Semiosphäre als kommunikativem Über-Raum der Gesellschaft des 21.Jahrhunderts nur begeistert sein. Die DPLA selbst sieht Darnton als in der Traditionslinie von „mega-meta-macro library“-Fantasien stehend und zugleich in Übereinstimmung mit den aufklärerischen Grundwerten der USA. Eine Ausprägung der fantastischen Rundumerschließungs-Projekte war auch das Google Book Project. Aber hier erwies sich, wie so oft bei gesellschaftlichen Großprojekten, das vermeintlich gut Gemeinte als Gegenteil des Guten:

„But Google Book Search is a story of a good idea gone bad.” (ebd.)

Der Hauptfehler Googles war, so Darnton, dass es sich nicht durchringen konnte, die Reichweite des Fair-Use-Prinzips gegen die Interessenvertreter der Copyright-Inhaber in einem Musterprozess auszufechten. Denn wenn Google in diesem Fall gewonnen hätte,

„it would have scored a double victory for the public good: it would have promoted the accessibilty of literature, and it would have established a broad and firm legal basis for the fair use of that literature.“ (ebd.)

Der Schritt in die Kommerzialisierung per Settlement führte das Projekt in das genaue Gegenteil: Von der Volltextsuche in den Digitalisaten „into a commercial speculation based on the value of the data base of books.” (ebd.)

Damit begab sich Google auf einem Weg, der an die Wissenschaftsverlage der Zeitschriftenkrise erinnert – den zu dominanter Marktmacht:

„Access to the texts of the books would be sold back to libraries, including the libraries that had originally provided them free of charge, for an annual subscription fee, which would be set by representatives of the authors and publishers along with Google.” (ebd.)

Das Settlement sollte nur noch regeln, wie der Kuchen verteilt wird und hätte Google, was dem zuständigen Richter Denny Chin zum Baustein der Begründung für die Zurückweisung wurde, u.a. das Monopol über die so genannten verwaisten Werke im Bestand gegeben. Für Robert Darnton scheint das Projekt damit weitgehend erledigt:

„It may be too early to declare Google Book Search dead, but I do not see how it can be revived.“ (ebd.)

Inwieweit dies mehr eine persönliche Hoffnung des Autors ist, muss hier offen bleiben. Unabhängig davon, wie weit diese Kerze tatsächlich ausgeblasen ist, lebt die Ursprungsidee in anderer Form weiter. Und diese heißt DPLA. Am 01. Oktober 2010 wurde diese Idee einer allgemeinen Digitalen Bibliothek für die USA, über die das kulturelle Erbe soweit wie möglich digital öffentlich zugänglich gemacht wird, erstmals in Harvard von Experten diskutiert. Im April 2013 soll die Plattform an den Start gehen. Wo man sich befindet und ob der Termin realistisch ist, wird sich zeigen, wenn der endgültige Grundentwurf vorliegt.

Seine Rohfassung wurde jüngst am 21.10.2011 in Washington diskutiert (im Wiki zum Projekt beim Berkman-Center findet sich reichlich Material) und – dies ist der eigentliche Kern des Beitrags von Robert Darnton – ist an fünf Leitthemen ausgerichtet: Scope and Content, Costs, Legal Issues, Technical Architecture und Governance.

Technisch orientiert man sich tatsächlich an Prinzipien, die von Europeana bekannt sind und Darnton informiert darüber, dass zwischen der DPLA und Europeana bereits eine Kooperationsvereinbarung getroffen wurde. Wie Europeana ist die DPLA als verteiltes System im Sinne einer Aggregationsinstanz für digitale Inhalte unterschiedlicher Institutionen geplant. Im Unterschied zu Europeana hat man mit den digitalisierten Public-Domain-Titeln, die im HathiTrust-Repository vorliegen, eine eher buchorientierte Basis. Einen zweiten Bestandspfeiler soll das Internet Archive beisteuern. Dazu kommen weitere digitalisierte Sammlungen und allein aus Harvard können 2,3 Millionen Seiten digitalisierte, gemeinfreie Inhalte verknüpft werden.

Hinsichtlich der bereits digitalisierten gemeinfreien Werke, scheint das Projekt relativ einfach mit den Aggregationsverfahren, einer Oberfläche und natürlich den Interaktionsworkflows zwischen Zulieferern und Portal umsetzbar und, so die Finanzierung steht, auf dem geraden Weg in eine Erfolgsgeschichte. Allerdings fallen in diese Kategorie fast nur Materialien, die vor 1923 publiziert wurden. Damit böte die DPLA vielleicht eine exzellente historische Sammlung, aber nicht das, was man von einer Digital Public Library of America erwartet. Die Stolperdrähte spannt hier, wie so oft, das Urheberrecht bzw. Copyright Law: Titel, die zwischen 1923 und 1964 erschienen sind, erweisen sich als besonders problematisch, da das damals geltende Copyright Law eine aktive Erneuerung des Copyright-Status einforderte. Für viele Titel ist dies offensichtlich nicht eindeutig feststellbar und copyright-rechtlich sind sie daher verwaist.

Eine Lösung könnte laut Darnton über das Fair-Use-Prinzip angestrebt werden, für dessen Anwendung die DPLA als öffentliche und gemeinnützige Institution glaubwürdiger erscheint, als es das Internetunternehmen Google konnte. Jedenfalls wenn es zu einem Prozess kommt. Einen solchen, den Darnton sich bei Google noch gewünscht hat, würde er für die DPLA aber lieber vermeiden, weswegen er für eine gesetzgeberische Lösung z.B. einer Orphan Works Legislation plädiert. Ein dem Google-Ansatz gleiches Opt-Out-Verfahren lehnt er aber ebenfalls ab.

Die zweite, im Ansatz nicht unähnliche Variante bezieht er als Lösung in diesem Gedankenspiel wieder aus Europa – genauer aus Norwegen. Das dortige System beruht allerdings nicht auf einer vertraglichen Vereinbarung, sondern ist im Gesetz verankert und wird von einer staatlichen Behörde betreut: Die Urheber (bzw. ihre Interessenvertreter) erklären sich pauschal mit einer digitalen Nutzung ihrer Werke einverstanden und bekommen diese Nutzung entsprechend vergütet. Oder sie treten eben doch per Opt-Out aus dem Verfahren aus und ihre Werke werden nicht zugänglich gemacht. Darnton merkt jedoch selbst an, dass das, was in einem eher übersichtlichen und homogenen Kulturland wie Norwegen gut funktionierte, in den Dimensionen der USA erheblich schwieriger umzusetzen wäre. Daher kann er an dieser Stelle auch wenig überzeugen und selbst sein durchaus plausibles Argument, dass wohl die meisten Urheber lieber Leser und geringe Einnahmen durch die DPLA hätten als keine Leser und keine Einnahmen, wirkt vergleichsweise hilflos. Und dann gibt es neben den Autoren auch noch die anderen Rechteinhaber, deren Lobby sich in den USA bezüglich der Schutzfristen bisher recht erfolgreich dem Ziel annähert, das der Lobbyist Jack Valenti im Zuge des Sonny Bono Copyright Term Extension Act Ende der neunziger Jahre als das berühmte Ewig abzüglich eines Tages ausrief. Inwieweit sich die stark aufgestellte Interessenvertretungen von Extended Collective Licenses (ECL), an denen laut Darnton derzeit „some of the best legal minds“ arbeiten, wirklich überzeugen lassen, bleibt freilich offen.

Eine festere Gestalt besitzt dagegen bereits die technische Infrastruktur, deren Grundkonzept in einem, wenn man so will, Softwarearchitekturwettbewerb ermittelt wurde. Aus vierzig eingereichten Konzepten wurden die sechs überzeugendsten Projekte ausgewählt. Bis April nächsten Jahres werden sie laut Plan miteinander zu einem Prototypen integriert.

Über allem steht natürlich die Finanzierungsfrage und der Bedarf ist erheblich. Für Europeana gibt Darnton ein Jahresbudget von fünf Millionen Euro an, von dem allerdings nichts in die Digitalisierung, Bestandsverwaltung oder Langzeitarchivierung fließt. Er rechnet diesen Betrag als reine Betriebskosten für die Plattform. Für die Digitalisierung von einer Million Büchern/Jahr würde sich nach der vorläufigen Rechnung ein Jahresbedarf von 75 bis 100 Millionen Dollar ergeben. Das deckt sich halbwegs mit einer Zahl des Deutschen Bibliotheksverbandes, der für die Digitalisierung von 200.000 Büchern 10 Millionen Euro veranschlagte. (vgl. Konrad Lischka: Digitale Bibliotheken: Der Staat spart, Google digitalisiert. In: SPIEGEL online, 26.03.2011) Es klingt tatsächlich ein wenig wie ein Wunschkonzert (und eine Bewerbungsadresse an eine besonders philanthropisch eingestellte Leserschaft der New York Review of Books), wenn Darnton schreibt:

„If a grand coalition of foundations contributed $ 100 million a year, a great library would exist within a decade. Double that rate, and the library soon would be the greatest that ever existed.” (Darnton, 2011, S. 24)

Aber auch bereits mit fünf bis zehn Millionen könne man beginnen, wenn auch als kleineres Pflänzchen.

Es ist vermutlich unlauter zu fragen, was man erreichen könnte, flössen solche Summen zusätzlich in das öffentliche Bibliothekswesen. Denn natürlich geht es bei der DPLA und der Europeana um etwas Höheres und Nachhaltigeres, nämlich um die dauerhafte digitale Verfügbarmachung und –haltung dessen, was man als kulturelles Erbe bezeichnet. Die „partikularen“ Bibliotheken selbst sind dagegen Informationsversorgung an der Basis und interessanterweise schlägt Robert Darnton zum Vermeiden des eingangs zitierten Szenarios eines auf die Digitale Bibliothek folgenden Sterbens öffentlicher Bibliotheken eine Lösung vor, die man aus dem Umfeld eines anderen Diskursfelds von Open Access kennt: der Diskussion um das Zweitveröffentlichungsrecht:

„I suggest that the DPLA exclude everything published within the last five or ten years, and that a moving wall, which would advance a year at a time, keep it from interfering in the current market.” (ebd.)

Verwertungszeitfenster nach dem Moving-Wall-Prinzip – das klingt zunächst einmal schlüssig. Es setzt jedoch voraus, dass der Publikationsmarkt und die sich in ihm vollziehenden Prozesse auch perspektivisch so wie heute aussehen werden. Ob sich das jedoch für born-digital Inhalte überhaupt stabilisieren lässt, ist derzeit völlig unklar. All diese Projekte, von Google Books über Europeana und die Wikibooks bzw. Wikimedia Commons bis hin zur DPLA setzen sich weitgehend mit der Digitalisierung des Vergangenen auseinander, also dessen, was noch relativ leicht trennbar an Dokumentengrenzen in einer analogen Welt entstand oder diesen Bedingungen nachempfunden wird. (Das Internet Archive versucht immerhin Zeitschnitte beispielsweise von öffentlichen Netvibes-Seiten zu speichern, verliert aber bei dieser Dokumentarisierung die eigentlichen Inhalte.) Das Vorgehen scheint zur Sicherung der semiotischen Spuren unserer Kultur(en) notwendig und zweifelsohne liest man mit dem Hintergrund des Bibliothekswesens Robert Darntons enthusiastischen Zwischen- und Aufbruchsbericht mit ausgesprochen viel Wohlwollen – abgesehen vielleicht vom systemischen Wermutstropfen eventueller Bibliotheksschließungen dank Zukunftstechnologie.

Die wirkliche Herausforderung nach dieser Herausforderung der Erfassung der Vergangenheit und vielleicht die Initialschwierigkeit für die Deutsche Digitale Bibliothek liegt darin, Verfahren zu entwickeln, die es uns ermöglichen, mit den noch flüchtigeren und weniger greifbaren Spuren dynamischer Kommunikationen im WWW, die sich mit stabilen Formen zu Hybriden verbinden und/oder sich aus der Form des Dokuments, wie wir es kennen, nach und nach verabschieden, irgendwie umzugehen.

Darin liegt denn auch der Grund, warum wir uns mit semantisch ausgerichteten, besser noch semiotischen Datenmodellen beschäftigen sollten. Die Ausrichtung auf formstabile Publikationstypen des 20. Jahrhunderts reicht dafür nicht aus. Wir müssen auf die atomare Ebene der Kommunikation: in den Text, in den Code, in die Sprache selbst sowie in das textuelle, das kodierende, kodifizierende und das Sprachhandeln.

Die „partikularen Institutionen“ (Stefan Gradmann) sind vermutlich gut beraten das Jahrzehnt, das bis zur „great library“ DPLA/allumfassenden digitalen Mega-Meta-Makro-Bibliothek mindestens noch ins Land gehen dürfte, zur weiteren Erkundung und Elaboration dessen nutzen, was sie jenseits des Codes und der Aufzeichnung darstellen können. Mir fällt dazu schon eine ganze Menge ein.

Berlin, 05.12.2011

Eine Antwort

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  1. […] Ben Kaden (2011) Die Materialsammlung. Über Robert Darntons Zwischenbericht zur DPLA in der NY Review of Books. In: LIBREAS.Weblog, 05.12.2011. https://libreas.wordpress.com/2011/12/05/051211/ […]


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