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Scheitern. Die nächste Ausgabe von LIBREAS # 20 (CfP)

Posted in Hinweise, LIBREAS Call for Papers by libreas on 12. September 2011

Es ist keine Verlautbarung des Scheiterns der aktuellen Ausgabe # 19, ganz im Gegenteil. Parallel zur Fertigstellung der LIBREAS # 19, die in Kürze bekannt gegeben werden kann, erscheint der Call for Papers für die folgende Ausgabe.

Call for Papers: Libreas #20: Scheitern

Der projektorientierten Wissenschaft ist das Scheitern inhärent – beziehungsweise allen Unternehmungen, die sich in Projekten organisieren. Anders wäre es eigentlich auch nicht denkbar: Projekte werden als mögliche Aktivitäten geplant und präsentiert. Jedes Projektziel ist perspektivisch angelegt und baut auf der Erfüllung von Bedingungen auf, zu denen beispielsweise ausreichender finanzieller Support und das Vertrauen in die Verfügbarkeit kompetenter personeller Ressourcen gehören. Sicherlich sind wir alle, wenn wir Projekte betreuen, versucht, die Eventualitäten abzustecken. Wenn das nicht hilft, werfen wir in den Anträgen Nebelbomben und hoffen, dass es niemand merkt. Doch selbstverständlich Scheitern Projekte in großer Zahl – das wissen alle, aber kaum jemand sagt es laut. Vielmehr wird der Eindruck aufrechterhalten, alle Projekte wären erfolgreich. Auch dieser Eindruck ist leicht zu erzeugen: Noch mehr rhetorische Nebelbomben; Projektberichte, die keine Ergebnisse präsentieren, sondern Aktivitäten; zudem ein ständiges Betonen noch offener Fragen. Auch wir in der LIBREAS-Redaktion sind das Scheitern gewohnt. Keine fünfzig Prozent der angedachten Artikel werden wirklich geschrieben, einige Themen kommen nicht zustande. Das ist keine Ausnahme, sondern in den meisten Redaktionen normal. Die Online-Zeitschrift bildungsforschung.org überzog zum Beispiel das Erscheinen ihrer vor einigen Wochen erschienen aktuellen Ausgabe um rund ein Jahr.

Die Bibliothekspraxis ist vom Scheitern nicht ausgenommen. In vertraulichen Gesprächen ist von Projekten zu hören, die scheiterten: Kooperationen, die nicht zustande kamen; Werbemaßnahmen, die keinen oder gegenteiligen Effekt hatten; Schulklassen und Studierende, die sich von Recherchetrainings unbeeindruckt zeigten; besonders aufgebaute Bestände, die nicht genutzt werden und Software, die nicht funktionierte.

Doch es sind vertrauliche Gespräche und interne Arbeitssitzungen, auf denen dieses Scheitern, das teilweise öfter aufzutreten scheint als der Erfolg, Thema ist. Öffentlich hört man davon nichts bzw. äußert sich Scheitern ansatzweise in Diskussionen und Veranstaltungen rund um die Themen Nachhaltigkeit und Geschäftsmodelle. Sowohl die Wissenschaft als auch das Bibliothekswesen scheint die Vorstellung fest verankert zu haben, dass nur Erfolge nach außen hin kommuniziert und dargestellt werden dürfen.

Wieso eigentlich? Welchen Effekt hat dieses Vorgehen? Warum scheint es so schwer, öffentlich Scheitern einzugestehen, wenn doch zumindest unter der Hand darüber geredet wird? Führen die eingesetzten rhetorischen Nebelbomben nicht dazu, dass Projektberichte immer weniger sinnhafte Aussagen enthalten? Sinkt nicht mit jedem von Erfolgsmeldungen durchzogenen Vortrag und jedem von den Schwierigkeiten schweigenden Artikeln zu Projekten die Glaubhaftigkeit solcher Kommunikationsangebote? Schwerwiegender vielleicht die Frage: Vergeben wir uns nicht alle wichtige Lernmöglichkeiten?

Im persönlichen Leben scheint das Scheitern eine positive Bewertung erfahren zu haben, was gerade mit der zunehmenden Beratungsliteratur einhergeht. Scheitern gilt als einer der Hauptgründe für Lernen und persönliche Weiterentwicklung. Eine gescheiterte Beziehung bietet immer Möglichkeiten, über sich und andere Menschen zu lernen – auf dem Weg in bessere Beziehungen. Gescheiterte Kommunikationsversuche im persönlichen Bereich – egal, ob im Sportverein, im politischen Gremium oder im Club – gelten als Antriebsgrund für das Überdenken des individuellen Selbstbildes. Scheitern scheint heute als Teil des individuellen Lebens nicht nur akzeptiert, sondern sogar geschätzt zu werden. Weiter noch: Die Wirtschaft, an der zu orientieren sich Bildungs-, Wissenschafts- und Kulturpolitik ebenso gerne rühmen, wie die Spitzen des Bibliothekswesen, sieht das Scheitern von unvernüftigen (ergo kreativen) Projekten und Unternehmungen als Innovationsmotor an. (Vgl. Hutter, Michael / Das Potenzial des Irrationalen : Scheinbar Unvernünftiges kann sich als kreativ durchsetzen. – In: WZB Mitteilungen 132/2011, S. 7-9)

Warum also sollen wir in Wissenschaft und Bibliothekswesen nicht gerade vom Scheitern lernen? Davon, wie und vor allem warum bestimmte Projekte nicht funktionierten. Davon, wie Projektergebnisse differenziert dargestellt und bewertet werden. Davon, wie speziellen Angebote nicht angenommen, Erwartungen sich nicht erfüllt haben. Davon, wo Geld und Personal vollkommen sinnlos eingesetzt wurde. Auch davon, wo man Sackgassen beschritt, die niemand anders wieder beschreiten müsste – wenn man sie denn öffentlich machte. In der wissenschaftlichen Ausbildung wird immer wieder darauf hingewiesen, dass auch eine negative Antwort auf eine Forschungsfrage ein wissenschaftliches Ergebnis sein kann – weil man immerhin das weiß. Ist es möglich, dieses Wissen auch in den laufenden Betrieb von Bibliotheken und der Wissenschaftspraxis einzubringen?

Die 20. Ausgabe der LIBREAS soll sich dem gesamten Themenbereich des Scheiterns widmen: Was scheitert wieso? Kann man das verhindern und sollte man es überhaupt verhindern? Was kann man aus dem Scheitern lernen? Mit welchen rhetorischen Kniffen maskiert man Scheitern am besten und wie deckt man diese wieder auf? Wir rufen dazu auf, diese Debatte erfolgreich werden zu lassen und sich an ihr mit Berichten, Artikeln, Meinungsäußerungen zu beteiligen.

Redaktionsschluss ist der 31.12.2011 . Für Rückfragen oder eine inhaltliche Diskussion steht die Redaktion gerne bereit.

9 Antworten

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  1. […] Call for Papers zur inzwischen 20. Ausgabe von LIBREASDas könnte Sie auch interessieren:CfP für LIBREAS Ausgabe […]

  2. Infobib » CfP: Libreas ruft zum Scheitern auf said, on 13. September 2011 at 15:02

    […] Mehr im Libreas-Blog. […]

  3. […] für den Erfolg. Zum „Call for Papers“ ruft für die 20. Ausgabe von Libreas ruft der gleichnamige Blog auf. „Scheitern“ heißt hier das Thema. Der Beitrag geht der Frage nach, warum so etwas […]

  4. Manuela said, on 20. September 2011 at 07:59

    Erste Ideen zu Themen gibt es bereits von Christian Hauschke: http://plan3t.info/2011/09/20/bibliothekswesen-scheitern-nicht/

  5. […] überraschend das Thema der LIBREAS-Ausgabe 20 manchem erscheint, so sehr scheint sich LIBREAS thematisch mitten im Zeitgeist zu bewegen (vgl. […]

  6. W. Umstaetter said, on 24. September 2011 at 21:00

    Es gibt mehrere Gründe, warum das häufige Scheitern von Projekten in der Literatur nicht deutlicher verbalisiert wird:
    1. Weil diejenigen die scheitern, keine Wert darauf legen dies publik zu machen.
    2. Weil diejenigen die die Projekte vergeben, noch fast mehr Schuld daran tragen, dass so viele Projekte scheitern. Sie hüten sich davor, bekannt zu machen, dass ihre Projektvergabe eine erneute Verschwendung war.
    3. Weil man schon seit Jahrzehnten (weltweit) nach verbesserten Konzepten zur Vergabe von Projekten sucht, sie aber entweder noch nicht gefunden hat oder sie geheim hält.
    4. Weil die Wissenschaft im Prinzip nichts anderes ist, als die Erkennung von Fehlern. Das ist insbesondere durch die Theorie von der Falsifikation Poppers bekannt geworden. Darum macht ein genauerer Blick in eine Wissenschaftliche Bibliothek deutlich, wie viel Fehler die Wissenschaft bis heute publiziert und in Projekten gefördert hat.
    5. Weil in der Big Science viele Projekte weniger das Ziel haben neue Erkenntnisse (insbesondere dann wenn sie unerwünscht sind) zu gewinnen, als die Wünsche der Sponsoren zu erfüllen. Das betrifft vornehmlich die jungen Wissenschaftler, deren Existenz davon abhängt, Ergebnisse zu finden, die gefördert werden.

    Trotzdem hat die Wissenschaft aus ihrer Tradition heraus einen so guten Ruf, dass es kaum einen gefährlicheren Betrug gibt, als einen scheinbar wissenschaftlich fundierten, und hier liegt die eigentliche Gefahr für die Integrität der Wissenschaft. Immer mehr SIGs (Special Interest Grpoups), politische Parteien, Firmen oder Lobbyisten geben immer größere Summen aus, um Wissenschaftler zu finden, die ihnen das liefern, was sie hören, sehen oder publiziert haben wollen.

    Ein Zeichen dafür ist schon allein die Vielzahl an Projektförderungen, in denen Wissenschaftler schon in ihren Anträgen, geförderten Dissertationen oder Projektvorschlägen darlegen sollen, was sie zu finden gedenken. Im Prinzip wäre dagegen nichts einzuwenden, wenn die Erfahrung nicht zeigen würde, dass es dadurch schon zu erheblichen Manipulationen gekommen ist. Man denke nur daran, wie lange und aufwendig die Tabakindustrie bestimmte Forschungen direkt oder indirekt förderte, um die zahlreichen Gesundheitsschädigungen durch das Rauchen zu leugnen oder zumindest herunter spielen zu können.

    Nun wäre auch das nicht tragisch, wenn die Wissenschaft in der für sie typischen Selbstkontrolle, in der junge Wissenschaftler, beispielsweise in Diplomarbeiten, publizierte neue Erkenntnisse (z.B. auch aus Dissertationen) nachprüfen würden, und gegebenenfalls Fehler rasch aufdecken könnten. Damit wäre auch die Integrität bestechlicher Wissenschaftler rasch erschüttert und man könnte sie bei nachweislichem oder wiederholtem Fehlverhalten leicht identifizieren.

    Das geschieht aber zur Zeit aus vier Gründen zu selten:
    1. Werden solche Pseudowissenschaftler von ihren Geldgebern oft mit so viel Geld ausgestattet, dass sie Experimente der Big Science vortäuschen können, die nur schwer wiederholbar sind.
    2. Können sie ihre Gelder auch dazu nutzten über Massenmedien ihre Pseudowissenschaftlichen Ergebnisse so stark zu verbreiten, dass der Eindruck entsteht, es sei allgemein bekannt und richtig, was sie behaupten.
    3. Sie erzeugen ihre Ergebnisse nicht selten so rasch, dass man mit einer gut fundierten Falsifikation kaum Paroli bieten kann.
    4. In den meisten Diplom- oder Magisterarbeiten werden heute nicht mehr Ergebnisse der neusten Wissenschaft überprüft, sondern neue Erkenntnisse gesucht – als wären es erste Versuche für neue Dissertationen.

    Die alte klassische Idee einer Humboldtschen Wissenschaft, die für die Little Science typisch war, gab einem Wissenschaftler genügend Selbständigkeit und Existenzsicherung, damit er unbeeinflusst von Staat und Wirtschaft seine Erkenntnisse gewinnen konnte. Sie hat in der Big Science immer weiter an Bedeutung verloren, weil die Gesellschaft immer mehr Einfluss auf die Wissenschaft nehmen will. Man denke hier nur an die Ideologie des Nationalsozialismus und sein geradezu absurde Rassenlehre, oder auch den damals so modernen Sozialdarwinismus, den die Nationalsozialisten mit den Kommunisten gemeinsam so stark favorisierten, dass er noch bis heute in vielen Köpfen der Gesellschaft ihr Unwesen treibt.

    Dass Plagiat und Fälschung von Versuchsergebnissen kein Kavaliersdelikt sondern eindeutiger Betrug sind, ist im Prinzip klar. Merkwürdigerweise wird das aber weitaus weniger tragisch bewertet, wenn es im Rahmen der gängigen Ideologien oder Hypothesen erfolgt, als wenn es Versuche sind, um die Interessen kleiner Gruppen durchzusetzen. Der Grund ist sehr einfach. So gibt es beispielsweise die von E. Garfield beobachtete Uncitedness 3. Man zitiert Arbeiten, die allgemein bekannt sind nicht mehr, sondern setzt sie als bekannt voraus. Man zitiert also beispielsweise nicht mehr korrekt das „survival of the fittest“ von H. Spencer, sondern nennt es einfach als allgemein bekannte Erkenntnis im Zusammenhang mit dem Darwinismus.

    Insofern war auch der bekannte William T. Summerlin Skandal 1974, in dem Teile des Fells von Mäusen mit Filtzschreiben gefärbt worden waren, um Chimären vorzutäuschen, kein Spaß, sondern der Versuch etwas zu belegen, wovon die Wissenschaftler natürlich wussten, dass es grundsätzlich geht, aber jeder wollte der Erste sein, der es gezielt beweisen kann.

    Eigentlich ist es ja ein gutes Zeichen, dass die Wissenschaft immer wieder solche Betrügereien aufdeckt, weil es zeigt, dass die wissenschaftliche Selbstkontrolle funktioniert. Die wirklichen Verluste entstehen aber dadurch, dass Wissenschaftler wiederholt auf Grund solcher Betrügereien an Forschungsgelder gelangen, und diese damit in die falschen Kanäle fließen.

    Die Gefahr Plagiate zu erzeugen, wird heute weitgehend unbewusst in den Schulen dadurch gefördert, dass Schüler (so wie früher) zu bestimmten Themen alles Wichtige zusammensuchen und als eigenen Aufsatz verfassen sollen. Dadurch, dass die Lehrer aber immer weniger beurteilen können, was dabei über cut-and-past eingeflossen ist und was eigener Kreativität entspringt, wächst die Gefahr nicht mehr korrekt zu zitieren.

    Weitaus teurer als die so spektakulär aufgedeckten Betrügereien sind in der Wissenschaft sicher die zahllosen überflüssigen Arbeiten, in denen z.B. Befragungen gemacht werden, die letztlich ohne Aussagekraft sind. Schon die Datenbank MEDLINE wurde darum vor einem halben Jahrhundert in den USA aufgebaut, um möglichst alle Arbeiten zu einem Thema der Medizin rasch zu finden. Schon wenn man nur an die Tierversuche denkt, wird einsehbar, dass hier jede leichtfertige Doppelarbeit ein Verbrechen ist.

    Wenn D. Fanelli also in einer Befragung heraus fand ”that 14% said they knew someone who had fabricated data, while a massive 72% said they knew someone who has published papers with ‚questionable research practises’”. , dann ist das im Prinzip wieder ein typisches Ergebnis, für die Unschärfe der Frage, denn im Prinzip müsste fast jeder Wissenschaftler, der etwas publiziert, zu der Erkenntnis gelangt sein, dass er etwas gefunden hat, was bis dahin auf „questionable research practises“ beruht hat.

    Man muss ja nicht unbedingt betrügen, um in einer Publikation beispielsweise alle positiven Effekte eines Medikaments, einer Therapie oder einer Diagnose zusammen zu tragen. Dramatische Ausmaße nimmt dieses Problem in der Medizin an, wenn es zu Fehldiagnosen, iatrogenen Krankheiten oder zu einer sog. Malpractice führt.

    In den sechziger Jahren des letzten Jahrhunderts gab es wiederholt Abschätzungen von Doppelarbeit, im Bereich von achtzig Prozent, um die Notwenigkeit der Dokumentation, später Online-Dokumentation, zu belegen. Das hat sich einerseits durch die weitaus besseren Retrievalmöglichkeiten heute stark verringert, aber dadurch, dass immer mehr Wissenschaftler zur gleichen Zeit an den gleichen Problemen arbeiten (bzw. Projektgelder erhalten) auch stark erhöht. So musste der Autor dieser Zeilen wiederholt feststellen, dass er bei Projektbeurteilungen durch eingehende Recherchen heraus fand, dass den Antragstellern Publikationen entgangen waren, die ihr Projekt bereits überflüssig machten. Bei weniger umfangreichen Recherchen, wären diese Fälle sicher nicht erkannt worden.

    Im Prinzip ist es auch ein heute weit verbreitetes wissenschaftliches Fehlverhalten, wenn Publikationen stillschweigend übergangen werden, obwohl sie eigentlich hätten zitiert werden müssen. Diese Form der Uncitedness 4, hat aber viele Gründe und kann teilweise gar nicht umgangen werden. Ob sie bei Projekten gezielt eingesetzt wird, um die Bewilligung zu erleichtern, oder weil es fast unmöglich ist alle relevanten Publikationen angemessen zu berücksichtigen sei dahin gestellt. Sicher ist, dass wir Spezialisten brauchten, die in der Lage sind, das zu überprüfen.

    Die Big Science erfordert, dass zu den meisten heutigen Problemen in der Wissenschaft arbeitsteilige Teams gebildet werden, die alle notwendigen Voraussetzungen erfüllen, um das jeweilige Problem optimal zu lösen. Dazu gehören meist Experimentatoren, Programmierer, Projektmanager, Rechercheure, Statistiker etc.

    Was uns fehlt sind also Projektplaner, bzw. Projektwissenschaftler (Wissenschaftsforscher/innen), die wissen, welche Projekte mit welchem abschätzbaren Aufwand, von wem, zur Zeit, in welchem Zeitraum am besten gelöst werden können, und nicht Einrichtungen, die Fragen in den Raum stellen, und darauf warten, dass sich irgendwer meldet, dass Geld dafür abzuholen. Dass es dabei genug Wissenschaftler gibt, die bereit sind, mehr oder minder jede Projektanforderung zu erfüllen, nur um zu überleben, ist naheliegend.

    Walther Umstätter

  7. […] dass sie in großer Masse Texte einreichen – mal so als Wink mit dem Zaunpfahl, wo der neue Call for Paper auch schon länger veröffentlicht ist). Leider gehen diese Gedankenspiele selten auf. […]

  8. […] Der aktuelle Call for Paper für eine Ausgabe zum Schwerpunktthema „Scheitern“.) Gefällt mir:LikeSei der Erste, […]

  9. […] in der LIBREAS-Redaktion die Vorbereitungen für die Ausgabe 20 laufen, gibt es vorab zur Überbrückung der Wartezeit schon einmal eine […]


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